Freitag, 31.07.2026

Heute am Morgen war auf unserem Platz nach dem Frühstück viel los: die Kinder der ersten Hälfte mussten ihre Zelte frei machen, weil am heutigen Tag die Kinder und Teamer der 2. Hälfte anreisen werden. Sie sind heute um 12 Uhr von Leverkusen mit dem Hebbelbus abgefahren und bis dato läuft die Fahrt ohne besondere Vorkommnisse, so dass sie hoffentlich um 0:20 Uhr hier auf dem Platz eintreffen werden. Ich hörte am Morgen die Kinder der ersten Hälfte räumen und fegen. Die Aufräumaktion hat Lust auf Schwimmspass am Pool gemacht, so waren ab Mittag bis zum Abendessen viele Kinder am Pool.

Es haben außerdem so einige Sport- und Kreativangebote stattgefunden.

So wurden Perlenarmbänder gebastelt, Steine bemalt und Postkarten gestaltet.

Inken bot auch noch einmal Völkerball an.

Bonzo hatte heute zwei engagierte Praktikanten in der Küche: Tim aus Gruppe Jonas und Jannes aus Gruppe Mike halfen Bonzo bei der Zubereitung des Abendessens.

Sie sollten nun Nudeln mit frisch gekochter Tomatensauce in großen Mengen kochen können. Bonzo war happy über die Unterstützung der beiden Jungs. Mal nebenbei: es gab sogar zwei unterschiedliche Saucen: Tomatensauce und Tomaten-Sahne-Sauce. Yummy!!

In der kommenden Nacht bieten wir wieder eine Kinonacht an. Die Kinder werden ihre letzte Nacht draußen verbringen.

Ja, wir sind alle ein bisschen traurig, dass die Zeit schon vorüber ist. Es war ein sensationelles Lager und ich denke, die Kinder haben zuhause viel zu erzählen. Neue Freundschaften sind entstanden und bei den großen Jungs bahnt sich trotz kleinerer Verständnisschwierigkeiten sogar eine deutsch-französische Freundschaft an. Am Pool schien es, als wenn immer noch Love in the air wäre. Wir bleiben neugierig und gespannt. Mich (Doro) hat bis dato noch keiner um Übersetzungsunterstützung gebeten. Mal abwarten…

Der Spruch des Tages wird uns Teamer und auch die Kinder noch eine längere Zeit begleiten: „Am Ende erinnern wir uns nicht an die Anzahl der Tage, sondern an die Augenblicke, die sie besonders gemacht haben.“

Morgen ist unser letzter Tag hier in St. Just d’Ardèche und wir sind alle ein bisschen wehmütig und denken schon jetzt an das nächste Jahr.

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